Jens Jacobsen

Jens Jacobsen ist Gastautor für das Evalanche-Blog und arbeitet seit 1998 als Konzepter und Berater fürs Web. Er unterstützt etablierte Unternehmen wie auch Startups beim Erstellen von Websites, Apps und interaktiven Anwendungen. Sein Schwerpunkt liegt darauf, die Sicht der Kunden und Nutzer von Anfang an einzubringen.

Er befasst sich mit User und Customer Experience, untersucht Bedürfnisse, Erwartungen und Verhalten der Nutzer und optimiert mit diesem Wissen Bestellprozesse wie auch die gesamte digitale Kommunikation. Auch hilft er Unternehmen bei der Neukundengewinnung und Marketing Automation.

In seinen Büchern „Website-Konzeption“ (1. Auflage 2001, 8. Auflage 2016) und „Praxisbuch Usability & UX“ (2017) gibt er sein Wissen weiter, ebenso bei Coachings und Seminaren.

Unsere Welt ist komplex, und privat wie beruflich versuchen wir alle, den Überblick zu behalten. Wenn wir unsere (potenziellen) Kunden ansprechen wollen, ist es schwer, den richtigen Ton zu treffen, wenn sie für uns nur eine unpersönliche Masse sind. Wir müssen sie so gut kennen wie möglich, um jedem zu jeder Zeit die passende Botschaft zu senden, um etwas zu

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Die Debatte, ob man E-Mail-Marketing oder Social-Media-Marketing machen sollte, ist längst entschieden. Gewonnen haben beide. Wer nur eins von beiden macht, vergibt einige Chancen. Denn zusammen sind die beiden mehr als die Summe ihrer Teile. Douglas Karr beschreibt im Marketing Techblog, wie man die Synergien der beiden Methoden optimal nutzt.

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Split-Tests empfehlen wir hier immer wieder. Denn wenig kann Ihre Newsletter so stark verbessern wie Informationen darüber, was bei Ihren Abonnenten ankommt und was nicht. Ein Haken dabei aber ist: Die Statistik kann einen hier ganz schön ärgern. Denn Ergebnisse bekommt man immer, nur leider sind sie oft nicht signifikant. Das heißt, Sie können dann nicht sicher sein, dass der

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Mehr Newsletter-Abonnenten – da kann kein Marketer nein zu sagen. Der größte Hebel, den wir dabei ansetzen können, ist die Anmelde-Seite, auf der sich neue Abonnenten eintragen. Eine weit verbreitete Methode, hier mehr Abonnenten zu gewinnen, sind so genannte Popup Overlays. Meist sind die so umgesetzt, dass sich ein Layer über die eigentliche Webseite legt und diese halbtransparent abdeckt. Im Vordergrund

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Wissen Sie, was passiert, wenn Sie auf „senden“ klicken? Wie die Mail von Ihnen zum Rechner jedes einzelnen Empfängers kommt? Und warum man z.B. so leicht Absenderadressen fälschen kann? Oder warum es so schwer ist, das Problem mit Spam-Mails in den Griff zu bekommen? Die Antwort auf alle diese Fragen liegt in der Technik, die das System E-Mail funktionieren lässt. Im

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Sie wollen überall eine gute Figur machen mit Ihren Mails, natürlich auch auf mobilen Geräten. Leider wird Ihnen das unglaublich schwer gemacht. Grund sind die unüberblickbar vielen Mailclients, die heute genutzt werden – und vor allem die unangenehme Eigenheit, HTML und CSS nur sehr eingeschränkt zu unterstützen. Jeder, der schon einmal das Feedback von Empfängern bekommen hat „der Newsletter ist

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Das Schlimmste, was Ihren Mails zustoßen kann, ist: Sie kommen zurück. Man spricht dann von einem Bounce oder Rückläufer. Der Grund, warum Mails zurückkommen, ist in den meisten Fällen: Die Adresse, an welche Sie die Mail geschickt haben, existiert nicht (mehr). Generell ist es wichtig, die Bounce-Rate im Blick zu behalten. Denn ist sie zu hoch, dann können Sie auf

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9 von 10 Marketingfachleuten in Europa meinen: Die Marketingorganisation in den Unternehmen muss sich ändern. Das ergab eine Studie, die The Economist Intelligence Unit für Market durchgeführt hat. Befragt wurden 256 Marketingleiter in Westeuropa, davon 74 aus Deutschland. Die Studie gibt interessante Einblicke, wie die Marketingexperten die Zukunft ihrer eigenen Branche sehen.

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Wir kämpfen noch immer damit, dass unsere schön gestalteten Mails in allen Clients einigermaßen ordentlich angezeigt werden. Noch immer bekommen wir immer wieder einmal Newsletter von Kollegen, die bei uns nicht korrekt dargestellt werden – oder es passiert uns sogar selbst, dass wir Formatierungsfehler in einer Aussendung haben, weil wir eine Besonderheit eines der vielen E-Mail-Clients nicht berücksichtigt haben. Und doch

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